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BEF Spezialwochen

Junge Lehrpersonen drückten die Schulbank

Dass Lehrerinnen und Lehrer manchmal zaubern müssen, ist bekannt. Dass Zaubern auch in einer Weiterbildung gelernt werden kann, ist dagegen eher ungewöhnlich. Ein Zauber- Workshop war Teil einer Weiterbildung an der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen im Rahmen der Berufseinführung (BEF). 25 Lehrpersonen, alles junge Primarlehrer/innen bzw. Kindergärtnerinnen, die noch am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn stehen, nahmen teil. Natürlich lernten sie nicht nur zaubern. Sie arbeiteten auch an einem selbstgewählten Schulprojekt. Eine Gruppe beispielsweise bereitete ein Theater für die Klasse vor. Eine andere Gruppe erstellte einen Jahresplan für Rhythmik. Ein Teilnehmer zeichnete eine OL-Karte für das Schulareal. Darüber hinaus standen unter anderem Exkursionen, Schulbesuche, Referate, Standortgespräche, Workshops und Bewegungssequenzen auf dem Programm.

Der Schaffhauser Erziehungsdirektor Christian Amsler war bei der Auftaktveranstaltung anwesend und diskutierte mit den Teilnehmenden über schulpolitische Themen. Die jungen Lehrpersonen, die während dreieinhalb Wochen in der Weiterbildung waren, wurden durch Studierende der PHSH ersetzt. Diese absolvierten damit einen Teil ihrer Ausbildung. Sie stehen im letzten Semester und werden im Juni diplomiert.

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